Thomas Kölling

Gitarrenunterricht & Konzerte

Thomas Kölling


Biographisches

Als Jugendlicher war es der Sound von Jimi Hendrix, im Studium die Lautenstücke von Bach und nach der Ausbildung die Jazzgitarre, die mich faszinierten. Die Neugier auf alle Arten von Klang ließen mich auch als Musiker vielseitig denken und spielen.

Nach Anfängen auf der akustischen Gitarre Mitte der 70er musste bald eine „Elektrische“ her. Erste Erfahrungen machte ich in einer Band, die moderne Kirchenmusik spielte, dann in einem Rocktrio. Danach wurde es mit dem Danufri-Orchester, einem Quintett das sich dem Artrock und der Avantgarde widmete, schon professioneller. Während meines Lehramtsstudiums geriet ich eher durch Zufall in eine professionelle Tanz- und Showband und begann in größerem Umfang zu unterrichten. Diese beiden Tätigkeiten, aber auch Engagements als Theatermusiker und erste Versuche im Jazz sollten die nächsten Jahre prägen.

Als Berufsmusiker arbeitete ich vor allem als E-Gitarrist. Abgesehen vom Unterricht und der klassischen Ausbildung im Studium spielte die akustische Gitarre eher die Nebenrolle.

Das änderte sich Ende der 90er, als ich über den Tango die Glasharfenistin Susanne Würmell kennenlernte. Mit ihr entwickelte ich ein kammermusikalisches Programm mit argentinischen Tangos (CD tango de cristal 2010) >>. Dies gab den Anstoß, auch im Jazzbereich ein unplugged-Konzept zu erarbeiten.

2002 gab es erste Auftritte als Duo mit Gitarre/Kontrabaß. 2005 die CD more of that kind >>und die Erweiterung der Band durch Saxophon und Perkussion. 2011 erschien unter dem Namen Tom Kölling Band die CD my blue samba >>.

2009 gab es ein Intermezzo bei den Blumen, einer lustigen Truppe mit tollen Songs und witzigen Videos >> Leider war es nicht von Dauer – schade!! Die CD Römisch III gibt es bei mir.

Neben meinen musikalischen Aktivitäten hege ich eine große Leidenschaft für den Tango Argentino. Der Tanz hat eine ganz eigene und sehr sensible Qualität, aber auch die Musik ist eine ganz eigene Welt, die es zu entdecken lohnt.

Durch mein ehrenamtliches Engagement im Vorstand der Jazzmusikerinitiative Hannover (JMI Hannover e.V.) unterstütze ich seit mehr als 10 Jahren die Musikszene in der Landeshauptstadt Hannover in der Realisierung der jährlichen jazzwoche >>.

Viele Jahre habe ich unser jährliches Festivalhighlight die Jazzwoche Hannover betreut. Seit dem Neustart des Festivals 2006 hat die Arbeit des Vereins sehr an Dynamik gewonnen und mit der Bigband Fette Hupe, der Konzertreihe Jazz GUT und den Lindensessions die Jazzszene in Hannover vorangebracht und mit geprägt. Eine Anerkennung dieser Arbeit war die Verleihung des Stadtkulturpreises des Freundeskreises Hannover 2013 und bestimmt haben wir auch ein wenig dazu beigetragen, dass Hannover Unesco City of Music geworden ist.

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